Alexander Ulfig Blog

Über den Begriff der Repräsentation

“Frauen können in Technologieunternehmen nicht unterrepräsentiert sein, weil erstens Frauen in Technologiefirmen gar nicht repräsentiert werden, und weil zweitens weibliche Angestellte nicht „die Frauen“ repräsentieren können. Dazu haben sie kein Mandat.” Weiter lesen: Danisch

Video: Das Gespenst der Hate Speech

Hate Speech wird immer häufiger Andersdenkenden unterstellt, um sie zu diskreditieren und mundtot zu machen. Der Begriff Hate Speech dient somit dazu, die Meinungsfreiheit einzuschränken. https://www.youtube.com/watch?v=LuIx94EgkVA

“Im Kollektiv sind wir dümmer”

“Der Drang zur Koalition macht uns alle – Wissenschafter eingeschlossen – viel dümmer, wenn wir in unseren Kollektiven agieren, als wenn wir individuell handeln.” Weiter lesen: NZZ

Religionskritik: Karl Marx und der Islam

“Die Linke bzw. die postmoderne Linke vergisst die grundsätzliche Religionskritik, die ihrer Bewegung innewohnen müsste. Karl Marx war immer religionskritisch.” Weiter lesen: Faktum-Magazin Siehe auch: Alexander Ulfig, “Wie atheistisch ist die Linke noch?”

„Ratgeberbücher führen zu Narzissmus“

“Immer man selbst sein zu müssen, kann Menschen egozentrisch machen. Und positives Denken verdeckt strukturelle Probleme, sagt ein dänischer Psychologieprofessor.” Weiter lesen: NovoArgumente Siehe auch: Alexander Ulfig, Mit der Welt verschmelzen. Glücklich werden durch...

“Schluss mit dem Missbrauch von Hate Speech”

“Es ist an der Zeit, dem Missbrauch von Hate Speech, der politischen Indoktrination, die damit betrieben wird, und den kommerziellen Interessen, die damit befriedigt werden, ein Ende zu bereiten. Deshalb haben wir uns entschlossen,...

“Hassrede ist freie Rede”

“Hass ist eine Emotion. Wie der Soziologe Alexander Ulfig angemerkt hat, müssten wir Menschen wie dem Schöpfer des gesperrten Videos in die Seele schauen können, um festzustellen, ob ihre Äußerungen von Hass motiviert sind....

Die Theorie hinter dem Zeitgeist der Beliebigkeit. Eine Buchbesprechung

“Ulfig gelingt in seinem neuen Buch überzeugend eine nachvollziehbare Diagnose: Unsere Zeit krankt an der Beliebigkeit. Insofern gehört sein Buch im weitesten Sinne zur Kulturkritik. Seine Therapie besteht im Rückgriff auf die Werte der...