Markiert: Feminismus
Walter Hollstein: “Männlichkeit heute und einst”
“Männlichkeit hat derzeit ein schlechtes Image; sie wird mit Belästigung, Vergewaltigung, Umweltzerstörung oder Kriegslust korreliert. Weltweite Kampagnen wie “Metoo” und misandrische Werbeaktionen von Cosmos-Versicherungen, Gillette oder Edeka befördern, dass die entwertende Darstellung des Mannes...
“„Gender-Studies“: Staatsfeminismus statt Wissenschaft?”
” Wissenschaftler aller Fachrichtungen haben guten Grund, sich mit dem Thema Gender Studies auseinanderzusetzen, denn diese haben sich inzwischen einerseits als selbständiges Fach etabliert, andererseits durchdringen sie praktisch alle anderen akademischen Fächer – abgesehen vielleicht von...
Pressestimmen zu “Gender Studies – Wissenschaft oder Ideologie?”
„Gerade wegen dieser Parteilichkeit werden die Gender-Studies kritisiert. Indem ihre Vertreter am Stehpult für die Interessen von Frauen kämpften, so der Einwand, gäben sie ihre Objektivität auf. Wenn sich nun also ein Buch kritisch...
Rezension zu “Die Quotenfalle”
“Das Buch bietet nun Aufsätze zu theoretischen Fragen (Gleichheit, Gleichberechtigung, Gleichstellung), die Darstellung verschiedener Facetten der Quotenpolitik, Gedanken zu Gender im staatlichen Kunstbetrieb, sowie die Auswirkungen im Wissenschaftsbetrieb, wo zwischenzeitlich biologische Merkmale wie Hautfarbe,...
Rezension zu Sophie Passmanns “Alte weiße Männer: Ein Schlichtungsversuch”
“Die Autorin selbst ist in der Entwicklung der Pubertät stehengeblieben und noch nicht erwachsen, die auch nicht erwachsen werden will und sich (da formaljuristisch erwachsen) statt an ihrem Vater nunmehr an der Gesellschaft abarbeitet.”...
Alexander Wendt: “Gender-Kernschmelze in Coronazeiten”
“In der Pandemie stoßen innerweltliche Religion und Biologie zusammen. Dabei können nicht beide gewinnen” Weiter lesen: Publico Literatur zu Gender Studies: Harald Schulze-Eisentraut/Alexander Ulfig (Hrsg.), Gender Studies – Wissenschaft oder Ideologie? Baden-Baden 2019
“Werden-Wollen und die Magie des Wortes: Der Feminismus der Dritten Welle als Existenzialismus und Sophistik”
“Der Feminismus dritter Welle, maßgeblich inspiriert durch Judith Butlers Werke, hat zwei philosophische Rechtfertigungstraditionen, die ihrerseits sehr fragwürdig waren und sind: den Existenzialismus und die Sophistik.” Weiter lesen: Cuncti
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