Buchrezension zu “Gender Studies – Wissenschaft oder Ideologie?”

“Schulze-Eisentraut und Ulfig zeigen eindrücklich, wie der feministische Aufstand gegen die Wissenschaft der weißen „Männer“, der absichtlich die Grenzen zwischen Politik und Wissenschaft verwischt und genutzt werden soll, um Wissenschaft zu einem ideologische Spielball der Politik zu degenerieren, letztlich – und in unseren Worten – ein Zurück in die Zeit vor der Entzauberung der Welt bedeutet, ein Zurück in die Zeit, in der subjektive Deuter der heiligen Schrift ein Monopol auf die Interpretation der Welt beansprucht haben, nicht etwa kraft Übereinstimmung mit den Fakten, sondern kraft Position.” Weiter lesen: Sciencefiles

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