Die Linke und die Postmoderne: “Nur noch eine bemühte Kopie des grünen Originals”

“Wagenknecht wollte mit dieser Bewegung eine Leerstelle in der deutschen Politik besetzen, die durch eine orientierungslose, marode SPD und den in ihrer eigenen Partei teilweise dominierenden „postmodernen“ Flügel entstanden war. Denn dieser vor allem von der Parteivorsitzenden Katja Kipping repräsentierte Flügel orientierte die Linke verstärkt auf die neuen urbanen Mittelschichten, auf Gender- und Identitätsthemen und vor allem auf eine Migrationspolitik, die das Prinzip „Offene Grenzen und Bleiberecht für Alle“ in den Mittelpunkt stellte.” Weiter lesen: Cicero

Literatur: Alexander Ulfig, Wege aus der Beliebigkeit. Alternativen zu Nihilismus, Postmoderne und Gender-Mainstreaming, Baden-Baden 2016.

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