“Affektiver Wahlkampf” als Folge des postmodernen Verzichts auf die Vernunft

“Affektiver Wahlkampf, der auf der Annahme besteht, man könne Wähler, die sich mit dem Gedanken tragen, die AfD zu wählen, affektiv abschrecken, müsse ihnen keine Argumente liefern. Es reiche, die AfD als Schande oder nicht wählbar, als Nazis darzustellen.” Weiter lesen: Michael Klein, “Partei der Ewiggestrigen: SPD ganz unten – ärmlich und erbärmlich”

Siehe auch Jürgen Fritz, “Der neue Linke wird zum Totalitaristen”

Alexander Ulfig, “Weiblicher Narzissmus, Männerhass und Frauenpolitik”

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