“Wider den postmodernen Relativismus”

“ALLE Historiker gehen davon aus, dass die Geschichtsschreibung in der objektiven Realität verankert sein und auch bleiben muss – also in den realen Ereignissen, die sich in der Vergangenheit abgespielt haben. Doch ihr Ausgangspunkt sind nicht einfach nur Fakten, sondern Probleme und Fragestellungen. Gegen den “antiuniversalistischen” Trend der letzten Jahrzehnte, die Geschichte auf Fragestellungen von “identity groups” zu zerlegen, plädiert Eric Hobsbawm für eine neue Historikerkoalition, die sich daranmacht, die Transformationsprozesse der menschlichen Gesellschaften rational zu erforschen.” Weiter lesen: taz

 

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