Feministische Dichotomie – Männer versus Frauen

Warum die Gleichstellungspolitik keine linke, sondern eine rechte Politik ist! Interview mit Professor Günter Buchholz

Alexander Ulfig: Herr Professor Buchholz, in Ihren Artikeln kritisieren Sie die gegenwärtige Gleichstellungspolitik. Was hat Sie dazu bewogen, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen?

Günter Buchholz: Erst meine Erfahrung als Hochschullehrer ab 1994 hat bewirkt, dass ich mich damit überhaupt auseinandersetzen musste. Die Wahlen für Hochschulgremien und die Berufungsverfahren für neue Professuren waren hierbei von wesentlicher Bedeutung.

Die Erfahrung der erheblichen und ansteigenden Einflussnahme der Frauenbeauftragten hat mich zunächst aufmerksam, dann skeptisch und schließlich kritisch werden lassen. Nach 1995, dem Jahr der Weltfrauenkonferenz von Beijing, war zunehmend von Gleichstellungspolitik die Rede, und der politische Druck nahm spürbar zu.

Im Jahre 2003 wurde unsere überregional anerkannte und ausgezeichnet laufende Fakultät in Hildesheim vom Präsidium zwar nicht kausal wegen der Gleichstellungspolitik, aber doch in einem nicht zu vernachlässigenden mittelbaren Zusammenhang mit ihr geschlossen. Die offizielle Begründung war finanzpolitischer Art.

Ich habe darüber unter dem Titel „Kritik der Niedersächsischen Hochschulpolitik, Teil I – III“ publiziert.

Alexander Ulfig: Worin besteht der Zusammenhang zwischen dem Feminismus und der Gleichstellungspolitik?

Günter Buchholz: Die zweite Frauenbewegung, besonders ab 1968, griff zu Recht Überbleibsel einer tradierten Frauendiskriminierung auf und forderte in zivilgesellschaftlichen Auseinandersetzungen erfolgreich Korrekturen im Straf- und Familienrecht ein. Dieser Prozess setzte sich bis zur Erreichung der uneingeschränkten Gleichberechtigung fort. Wenn man vom katholischen Priesteramt absieht, hatte die zweite Frauenbewegung damit ihr Ziel erreicht.

Die dritte Frauenbewegung, die 1995 mit der Weltfrauenkonferenz von Beijing einsetzte, wollte unter dem Schlagwort „Gender Mainstreaming“ mehr und etwas ganz anderes erreichen, nämlich Macht, und allein diesem Ziel dient die Gleichstellungspolitik. Sie ist nicht aus einer Sozialphilosophie abgeleitet, sondern bezieht sich auf die postmoderne Philosophie, insbesondere die Diskurstheorie von Foucault.

Alexander Ulfig: Woran bemisst sich denn in der heutigen Gesellschaft eine linke Politik im Gegensatz zu einer rechten?

Günter Buchholz: Linke Politik zielt ihrem Selbstverständnis nach auf Emanzipation, also auf eine Selbstbefreiung gesellschaftlicher Subjekte aus unfreien gesellschaftlichen Verhältnissen. Sie zielt also auf Freiheit (liberté), und sie zielt, ganz im Sinne des Zieldreiecks der Großen Französischen Revolution, zugleich auf Gleichheit (egalité) und Gemeinschaftlichkeit (fraternité). Diese drei Ziele bedingen einander und können nicht ohne grobe Verzerrungen voneinander isoliert werden, was aber geschehen ist.

Die heutige Gesellschaft, die durch eine jahrzehntelange Hegemonie des Neoliberalismus (im Sinne Friedrich August von Hayeks und Milton Friedmans) in eine Marktgesellschaft umgeprägt worden ist, ist eine Gesellschaft, in der die wachsende Freiheit der sozial Privilegierten sich mit zunehmender Ungleichheit, mit abnehmender Gemeinschaftlichkeit und mit autoritären und freiheitsfeindlichen Tendenzen verbindet. Sie wird daher immer ungerechter und zugleich immer krisenhafter, und sie ist folglich nicht nachhaltig. Am Rechtsliberalismus wird zwar machtpolitisch noch festgehalten, aber tatsächlich ist er theoretisch und empirisch gescheitert.

In dieser Situation ist eine linke Politik eine solche, die mehr soziale Gleichheit und mehr Gemeinschaftlichkeit und damit zugleich mehr Freiheit für die Nicht-Privilegierten, also die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung einfordert. Deshalb handelt es sich hier um eine beispielhaft demokratische Politik.

Alexander Ulfig: In Ihren Artikeln bezeichnen Sie die Gleichstellungspolitik nicht als eine linke, sondern als eine rechte Politik. Das verwundert auf den ersten Blick, denn in der öffentlichen Meinung werden der Feminismus und die aus ihr hervorgegangene Gleichstellungspolitik als links bezeichnet. Wie begründen Sie denn Ihre These?

Günter Buchholz: Wichtig ist zu sehen, dass die politische Rechte i. w. S. Ungleichheit positiv bewertet und sie daher fördert und praktiziert, während die politische Linke i. w. S. Gleichheit positiv bewertet und diese fördert.

Die Gleichstellungspolitik der dritten Frauenbewegung zielt darauf ab, die längst erreichte Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen durch eine Privilegierung von Frauen mittels einer Diskriminierung von Männern auszuhebeln. Eine Politik der Privilegierung und der Diskriminierung ist objektiv eine rechte Politik, die im Gegensatz zu einer linken Politik steht.

Und Quotenpolitik ist eine Form der Gleichstellungspolitik, die lobbyistische Interessen verfolgt, denn sie dient der Privilegierung einer relativ kleinen Teilmenge der Frauen.

Der 1995 erfolgte Umschlag von einer emanzipatorischen in eine privilegierende Frauenpolitik, also von der zweiten in die dritte Frauenbewegung, ist auf der ideologischen Ebene zwar auch von erheblichen Veränderungen gekennzeichnet, aber die tradierten feministischen Vorstellungen, Sichtweisen und Meinungen werden weiter verwendet und legitimieren jetzt mit emanzipatorischer Rhetorik eine anti-emanzipatorische, privilegierende und diskriminierende Politik. Die subjektive Wahrnehmung und Ausdrucksweise des heutigen Feminismus widerspricht also dem objektiven Charakter der Gleichstellungspolitik.

Alexander Ulfig: Ist es berechtigt, die Gleichstellungspolitik auf die Quotenpolitik zu reduzieren?

Günter Buchholz: „Gender Mainstreaming“ ist das leitende Prinzip. Die Gleichstellungspolitik ist zwar nicht begrifflich oder theoretisch, aber politisch-praktisch daraus abgeleitet worden. Sie ist daher ein Oberbegriff mit einem weiteren Inhalt als die Quotenpolitik. Dieser dürfte allerdings eine zentrale Bedeutung zukommen, auch wenn es weitere Formen der Gleichstellungspolitik gibt.

Zum Beispiel bemühen sich meines Wissens feministische Pädagoginnen darum, die sogenannten Rollenstereotype der Geschlechter zu verändern, indem Mädchen wie Jungen, und Jungen wie Mädchen, und gelegentlich auch beide wie Homosexuelle erzogen werden, um die sexuellen Differenzen und Orientierungen einzuebnen. Man könnte das eine feministische Identitätspolitik nennen. Ich bezweifle allerdings, dass sie mehrheitsfähig ist. Es ist dennoch keiner feministisch orientierten Partei verwehrt, sich offen mit derartigen Zielvorstellungen um Mandate zu bewerben.

Alexander Ulfig: Sehen Sie auch positive Seiten der Gleichstellungspolitik?

Günter Buchholz: Das ist jetzt die berühmte Frage danach, wo denn das Positive bleibe. Immerhin, wenn beispielsweise werbend versucht wird, Mädchen für Felder zu interessieren, die in der Regel von Jungen bevorzugt werden und umgekehrt, dann ist das erst einmal eine positiv zu bewertende Erweiterung des Entscheidungsraumes, jedenfalls solange das ohne Manipulationen geschieht. Ob die bisherigen Versuche dieser Art etwas gebracht haben, das mag man bezweifeln.

Allerdings ist die Art und Weise der gesellschaftlichen Arbeitsteilung ein historisches Produkt und folglich veränderbar. Sie ist jedoch nicht erzwingbar. Denn die Individuen müssen diese Veränderungen selbst wollen und verwirklichen. Eine gelingende Berufskarriere ohne eine starke Motivation des einzelnen Menschen, ohne sein subjektives Wollen gibt es nämlich nicht.

Alexander Ulfig: Könnten Sie uns erläutern, inwiefern die soziale Schicht als eine Kategorie der Diskriminierung heute immer noch fundamentaler ist als das Geschlecht?

Günter Buchholz: Die Lebenslagen von Männern und Frauen derselben sozialen Klasse oder Schicht sind zwar nicht identisch, aber sie sind sich jeweils recht ähnlich. Allerdings können auch in diesen Unterschieden beträchtliche Probleme stecken, die nicht zu vernachlässigen sind. Hierauf mit großem Nachdruck aufmerksam gemacht zu haben, das ist sicherlich ein Verdienst des Feminismus.

Es unterscheiden sich jedoch demgegenüber die Lebenslagen zwischen sozialen Klassen und Schichten in sehr hohem Maße. Es gibt zwischen der Kassiererin im Supermarkt und Erbinnen wie Friede Springer oder Liz Mohn oder einer Politikerin wie Ursula von der Leyen keine sozialen Gemeinsamkeiten, und dasselbe gilt von dem LKW-Fahrer und einem Manager wie Herrn Ackermann, dem bisherigen Chef der Deutschen Bank. Denn der LKW-Fahrer ist, wenn überhaupt, dann mit der Kassiererin verheiratet und nicht mit einer reichen Erbin oder einer erfolgreichen Investmentbankerin, die aber ihrerseits mit Herrn Ackermann verheiratet sein mag.

Diese vertikalen sozialen Unterschiede, die durch die Stratifikation der Gesellschaft verursacht sind, sind offensichtlich und gewaltig: Sie bestimmen nach wie vor die gesamte Lebenslage der Familien in allen ihren Aspekten. Beispielsweise hatten und haben Kinder aus unteren sozialen (bildungsfernen) Schichten in Deutschland deutlich schlechtere Bildungschancen als Kinder aus höheren (bildungsnahen) Schichten. Unser von interessierter Seite eifrig verteidigtes anachronistisches dreigliedriges Schulsystem ist geradezu der Garant dafür, dass es bei dieser sozialen Schließung und Selektivität bleibt. Es erfordert tatsächlich außerordentliche individuelle Anstrengungen, um die Aufstiegssperren im Bildungssystem zu überwinden. Ich weiß hier aus eigener Erfahrung, wovon ich spreche.

Der Feminismus behauptet demgegenüber, „die Frauen“ könnten und müssten sowohl analytisch wie politisch-praktisch „den Männern“ konfrontativ gegenübergestellt werden. Ich nenne das die feministische Dichotomie. Sie ist die konstitutive ideologische Prämisse des Feminismus im allgemeinen und der Gender Studies im besonderen. Sie ist allerdings falsch.

Alexander Ulfig: Haben die Linken die soziale Schicht als die zentrale Kategorie der Diskriminierung aufgegeben und an ihre Stelle das Geschlecht gesetzt und wenn ja, warum?

Günter Buchholz: Das ist für mich eine sehr schwer zu beantwortende Frage, und meine Antwort hat mehr den Charakter von Vermutungen. Selbst in der Soziologie ist meines Wissens die klassen- und schichtanalytische Sichtweise in den Hintergrund getreten. An ihre Stelle sind begrifflich weithin Milieus getreten. Darin mag ein Vorteil im Hinblick auf die Sortierung und Interpretation des empirischen Panel-Materials liegen. Aber es gibt gute theoretische und m. E. auch empirische Gründe, die dafür sprechen, auf eine klassen- und schichtspezifische Sichtweise nicht zu verzichten.

Innerhalb der zweiten Frauenbewegung wurde die feministische Dichotomie, also die Konfrontation aller Frauen mit allen Männern, zunächst ergänzend in die Analyse der stratifizierten Gesellschaften eingeführt. Es scheint so, und das ist erstaunlich genug, als hätte sie letztere allmählich verdrängt. Dass es heute als ungewöhnlich erscheint, die Gesellschaft primär als eine stratifizierte wahrzunehmen und zu begreifen, ist angesichts der realen Verhältnisse, wie sie in der derzeitigen Finanz- und Wirtschaftskrise aufscheinen, schlicht absurd.

Über „die Linken“ lässt sich so wenig sagen wie über „die Rechten“ oder „die Frauen“ oder „die Männer“. Die Parteien, die bei uns dem Spektrum Mitte-Links zugeordnet werden, haben sich jedenfalls dem politischen Druck des überparteilich organisierten Feminismus aus Gründen der Fehleinschätzung oder des politischen Opportunismus gefügt und Frauen innerhalb der Parteien privilegiert. Das gilt im übrigen auch für die größte Partei des Mitte-Rechts-Spektrums, die CDU und sogar die CSU. Die Gewerkschaften haben offenbar innerparteilich keine entsprechende Gegenposition bezogen, sondern haben sich ihrerseits stark dem Feminismus geöffnet.

Das gesellschaftstheoretische Denken ist in den Parteien der Linken offenbar teilweise gar nicht mehr präsent, und auf diesem leeren Feld konnte sich der politische Opportunismus, für den theoretische Reflexionen nur lästig sind, unbegrenzt ausbreiten.

Ich vermute somit, dass einerseits im Verlauf der Hegemonie des Neoliberalismus das gesellschaftstheoretische Denken in den Organisationen der Linken geschrumpft oder ganz verschwunden ist, und dass dieses Feld vom feministischen Diskurs, der ein ausgesprochen machtpolitischer ist, besetzt worden ist. Es ist daher heute hoch riskant zu widersprechen. Und den Rest besorgt zuverlässig der übliche Konformismus.

Alexander Ulfig: Wo sehen Sie heute die Schwerpunkte einer linken Politik?

Günter Buchholz: Ich habe zu Anfang des Interviews schon auf allgemeiner Ebene darauf geantwortet. Ergänzend sind zu nennen: eine ernsthafte Friedenspolitik, eine die Grundrechte der Individuen respektierende Rechtspolitik, eine Demokratisierung der EU und der Gesellschaft, und nicht zuletzt eine alternative Wirtschafts- und Sozialpolitik, wie sie z. B. in den jährlichen Memoranden entwickelt wird. Damit wäre den Interessen der großen Majorität der lohnarbeitenden Männer und Frauen und ihrer Kinder am besten gedient. Von der Gleichstellungspolitik haben all diese Menschen gar nichts. Aber ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn, der würde ihnen helfen, wenn er hinreichend hoch wäre.

Alexander Ulfig: Sie waren lange in der Hochschulpolitik tätig. Wo sehen Sie dort die negativen Auswirkungen der Gleichstellungspolitik?

Günter Buchholz: Erstens: Die gesetzlich normierte Gleichstellung bewirkt, dass in den Hochschulen über das Thema überhaupt kein Meinungsaustausch möglich ist. Es ist strikt tabuisiert. Die Dissidenten antworten auf kritische Fragen mit einem dröhnenden Schweigen oder mit einer schnellen Fluchtbewegung. Sie fürchten Nachteile und die Konfrontation mit der Hochschulleitung. Es gibt allerdings auch opportunistische Befürworter. Die Fahne dreht sich bekanntlich immer in den Wind.

Zweitens: Es ist eine kostspielige Gleichstellungsbürokratie aufgebaut worden, die niemandem verantwortlich ist und die Berufungsverfahren erschwert, verlängert und zugunsten von Kandidatinnen verzerrt. Die sonstigen Aktivitäten, z. B. der girl´s day, sind m. E. mehr oder weniger propagandistischer Art und dienen der öffentlichen Rechtfertigung der Stellen.

Drittens: Wenn es in einer Bewerbungsrunde nicht genügend Kandidatinnen gibt, dann wirken sich gleichstellungspolitische Eingriffe zwingend niveausenkend aus, weil in solchen (nicht seltenen) Fällen die bestgeeigneten Personen Männer sind, die zugunsten einer weniger geeigneten Frau aus der Bewerbung ausgeschlossen werden. Solange die so diskriminierten Männer dagegen nicht klagen, wird immer gesagt werden, dass bei gleicher Qualifikation aus gleichstellungspolitischen Gründen eine Frau berufen worden sei, was als Erfolg verbucht wird.

Viertens: Es geht darüber hinaus um weitere Führungspositionen in der Hochschule, so dass die Prinzipien der Bestenauswahl und ggf. auch der demokratischen Wahl (bei Wahlämtern) gleichstellungspolitisch eingeschränkt werden können. Ob das im Einzelfall tatsächlich geschehen ist, das bleibt allerdings zumeist offen, auch wegen der damit verbundenen Vertraulichkeit.

Zu prüfen wäre auch, ob bei der Besetzung normaler Verwaltungsstellen nicht Frauen systematisch bevorzugt werden; es gibt Gründe, diesen Verdacht zu hegen. Aber auch hier gilt: Es fehlen Belege, und wo kein Kläger, da kein Richter. Das ist das Problem.

Alexander Ulfig: In der akademischen Welt scheint ein breiter Konsens über die Gleichstellungspolitik zu herrschen. Hochschullehrer, universitäre Entscheidungsträger und wissenschaftspolitische Organisationen übertreffen sich in puncto Frauenförderung und Gleichstellung. Wie erklären Sie sich dieses Verhalten?

Günter Buchholz: Über das oben schon gesagte hinaus muss man bedenken, dass die Gleichstellungspolitik juristisch fest verankert worden ist, vom Europarecht über das Grundgesetz bis zu den einfachen Gesetzen, speziell den Landeshochschulgesetzen, bis hin zu den Zielvereinbarungen der Hochschulpräsidien mit den Ministerien.

In Verbindung mit dem bestehenden starken politischen Druck seitens des parteiübergreifend organisierten Verbandes der Quotenfrauen, wie ich das hier ironisch nennen möchte, können Personen in diesen Gremien kaum anders als nachzugeben, selbst wenn sie im Grunde dagegen sein mögen. Niemand kommt mehr in präsidiale oder höhere Ämter, der die Gleichstellungspolitik nicht offiziell mitträgt. Ohne deren fundamentale Delegitimation sind deshalb Veränderungen nicht einmal denkbar.

Alexander Ulfig: Wie reagieren Ihre akademischen Kollegen auf Ihre kritische Haltung zur Gleichstellungspolitik?

Günter Buchholz: Wie die berühmten drei Affen: nichts hören, nichts sehen, nichts sagen!

Alexander Ulfig: Herr Professor Buchholz, ich danke Ihnen für das Gespräch!

Prof. Dr. Güter Buchholz, Jahrgang 1946, hat in Bremen und Wuppertal Wirtschaftswissenschaften studiert, Promotion in Wuppertal 1983 zum Dr. rer. oec., Prof. für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Consulting an der FH Hannover, Fakultät IV: Wirtschaft und Informatik, Abteilung Betriebswirtschaft. Publikationen von Prof. Günter Buchholz siehe unter:

http://www.fakultaet4.fh-hannover.de/personen/lehrende/buchholz-guenter-prof-dr-rer-oec-prof/veroeffentlichungen/index.html

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1 Antwort

  1. Michael Baleanu sagt:

    Dass die Gleichstellung diskriminierend ist, der Willkür Vorschub leistet und ein Instrumentarium von Despoten ist, kann man sehr leicht aus der Geschichte lernen: http://mann-om-man.blogspot.de/2015/05/die-fratze-der-gleichstellung.html

    Schade, dass man die Lektionen der Vergangenheit nicht verwendet.